Monthly Archives: Juli 2008

Firewood

Petra Joy

Letzte Nacht hatte ich gleich nach Sonnenuntergang ein Feuer in meinem Garten. All das Holz, das ich verbrannte, war Treibholz, das ich vorher am Strand gesammelt hatte. Es ist etwas Magisches in den einfachen Freuden, die man mit Geld nicht kaufen kann. Wenn ein Vergnügen nichts kostet, macht es dich frei. Es schenkt dir die Zeit, die du andernfalls damit verbracht hättest zu arbeiten, Geld zu verdienen, um dir Dinge leisten zu können. Natürlich hat es Zeit gekostet, die vielen vielen Taschen von Treibholz zu sammeln und es machte mir die Arme bleischwer, aber es machte mir wirklich Freude, eine Ressource zu sammeln, für die ich keine andere Währung als meine Zeit brauchte. Es gab noch etwas anderes, das mir klar wurde, als ich letzte Nacht in mein Feuer schaute, und ich konnte nicht aufhören zu lächeln: Es war das erste Wochenende seit Jahren, an dem ich frei hatte. Natürlich hatte ich Wochenenden, aber seit Jahren hatte ich keine 48 Stunden frei von der Arbeit. Ich habe immer mindestens einen halben Tag gearbeitet. In den letzten fünf Jahren gab es nie ein Wochenende, an dem ich nicht meine E-Mails abgerufen und beantwortet hätte.

Weil ich meine Arbeit liebe, vergesse ich oft, einfach zu leben.

Es ist also ein neues und glückliches Gefühl, ein paar Tage lang nicht zu arbeiten. Das Büro zu schließen, das Haus zu verlassen. Sie verkaufen Schilder auf denen „Bin zum Fischen gegangen“ steht, sie sollten eins machen, das lautet „Bin auf Futtersuche gegangen“. Wenn ich nämlich nicht grade Treibholz am Strand sammle, kann man mich an einem sonnigen Tag gewöhnlich auf dem „Ernte-es-selbst-Bauernhof“ finden, wo ich meinen Mund und meine Körbe mit Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren fülle. Immer ist eine andere Feldfrucht reif, und ich gehe mit Körben voller Möhren, Roter Beete, Kohl, Brokkoli, Blumenkohl, Zwiebeln, für die ich nur ein paar Pfund bezahlen muss.

Es ist wirklich befriedigend, Essen zu kochen und zu genießen, das ich wenige Stunden vorher selbst geerntet habe. Es kommt meinem Traum der Selbstversorgung ein bisschen näher. Eines Tages werde ich in einem großen Haus mit meinem eigenen Bienenstock, Ziegen und Hühnern leben, umgeben von 10 Morgen Land. Träum weiter.

Es ist schön, eine Weile zu träumen und nicht immer mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Ich musste das tun. „Feeling It!“, mein neuester und, wenn man die Kritiker zitiert, bislang bester Film, verkauft sich nur schleppend. Die Verkäufe sind so gering, dass es unwahrscheinlich für mich ist, dieses Jahr in einen weiteren Erotikfilm zu investieren, wenn nicht ein Wunder geschieht. Deshalb ist jetzt Zeit für Plan B: Ich werde weiter an meinen Buchideen arbeiten und an meiner Dokumentation über Pornografinnen, und diesen unglaublichen Sommer genießen, der endlich im UK angekommen ist. Und ich werde versuchen, kein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich nicht jeden Tag zwölf Stunden oder mehr am Computer oder hinter der Kamera sitze. Es ist wie im Text von „Fire Wood“, von einer meiner liebsten Singer-Songwriters, Martha Tilston:

“I may be gone for a while; I must go away for a while – collecting firewood.

When I return my arms will be full. When I return my arms will be full of firewood.”

 

“Ich mag eine Weile fort sein; ich muss eine Weile weggehen - Feuerholz sammeln.

Wenn ich zurückkehre, werden meine Arme voll sein. Wenn ich zurückkehre, werden meine Arme voll mit Feuerholz sein.”

Ohne Feuerholz gäbe es kein Feuer. Ich habe das grade noch rechtzeitig erkant. Es ist nicht an der Zeit, zu drängen sondern sich treiben zu lassen. Ich kann es bereits spüren: das Flüstern des Glücklichseins in meinem Kopf. Es ist schön, zu sein statt zu wollen und einfach einen Sommertag zu genießen und im Meer zu schwimmen.

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Flamenco and fun in the sun

Petra Joy and Violetta Storm

Die letzten zwei Wochen haben meine Füße kaum den Boden berührt. Ich sitze grade im Flugzeug und bin auf dem Weg zurück aus Madrid, wo ich die letzten fünf Tage die FICEB Awards besucht, Outfits und Requisiten gekauft und genetzwerkt habe.

Wir sind letzten Mittwoch in Madrid angekommen und hatten nur ca. eine Stunde Zeit, um uns für die Gala-Nacht fertig zu machen. Wegen der extremen Hitze (38 Grad im Schatten um 9 Uhr morgens) habe ich die Idee verworfen, mein langes Satinkleid mit passenden Handschuhen zu tragen und habe mich stattdessen für eine kurze sommerliche Nummer entschieden. Die Party der Preisverleihung fand in einem Restaurant im 70er-Jahre-Stil statt, im wunderschönen Retiro-Park. Alle die Großen der spanischen Pornoindustrie waren anwesend und dazu noch eine ganze Menge europäischer Pornostars. Es war so nett, dieses Event mit Violetta teilen zu können, die meine gute Freundin, meine Muse und einer der Stars meiner Filme ist. Was wir erschaffen ist ein Werk der Liebe und echter Teamarbeit, daher scheint es mir falsch, wenn ich bei Preisverleihungen ganz alleine auftauche. Es wäre schön gewesen, mit einem oder sogar zwei der Preise nach Hause zu gehen, für die wir nominiert waren. Mir hätte es unendlich viel bedeutet, und Violetta auch, die mich nun seit zwei Jahren unterstützt und die extra drei Tage von der Arbeit frei nehmen musste, damit sie reisen und mit mir dort sein konnte. Aber es sollte nicht sein. „Bester Film“ und „Beste Regie“ gingen an „Casino“ – einen Big-Budget-Film aus der Marc Dorcel Produktion. Herzlichen Glückwunsch! Ich habe den Film noch nicht gesehen, bin aber neugierig, was sie geschaffen haben. Ich muss mir eine Kopie besorgen und sie auf meine „ansehen!“-Liste setzen.

Ich bin nicht enttäuscht, weil ich nie geglaubt hatte, dass ich als unabhängige Produzentin eine realistische Chance gegen all die großen Produktionsfirmen mit ihren großen Budgets hätte. Wir haben die Nacht genossen und auch, unseren Tisch mit den Marketing-Leuten von Daring Media zu teilen, die große, aufwändige Pornofilme in Barcelona produzieren. Es hat Spaß gemacht, mit ihnen zu plaudern, zumal sie – zu unserer großen Überraschung – unsere Meinung teilten, dass Pornos für neue Konsumenten, Stile und Inhalte offen sein müssen, damit sie überleben können.

Es gibt einen Grund, warum die Verkäufe von Porno-DVDs sinken, und es ist nicht nur die wachsenden Populariät von Video on Demand (Downloads). Ich glaube auch, dass sogar eingefleischte Pornofans von sich wiederholenden Inhalten gelangweilt sind. Die Filmtitel und die Namen der DarstellerInnen ändern sich, doch die Sex-Akte und die Reihenfolge, in der sie gezeigt werden, bleiben gleich. Es ist wie „Porno nach Zahlen“, und der Mangel an Kreativität und Innovation langweilt manche Zuschauer. Die Industrie wird sich mit der Zeit wandeln, und für uns, ein kleines, unabhängiges Label, das ungewöhnliche Pornos macht, ist die Nominierung für die zwei großen Awards ein Hinweis darauf, dass die Industrie bereit ist, kreative Innovation anzunehmen.

FICEB action

Am Morgen nach der Preisverleihungs-Party bin ich einen Tag lang zu der FICEB-Show gegangen, aber es war nicht das, was ich erwartet hatte. Die Öffnungszeiten waren von 18 Uhr bis 5 Uhr morgens, und die Show fand auf einem riesigen Rave-Gelände statt. Mädels strippten und Paare fickten live auf verschiedenen Bühnen zum Techno- und Trance-Beat, während Horden von Männern mittleren Alters versuchten, die Action mit ihren Handykameras zu filmen. Es gab nur wenige Stände, an denen Kleinkram verkauft wurde, und von den Aussteller/innen war niemand da. Daher konnte ich keine Deals machen. Als Business-Trip hat das nicht so gut funktioniert, aber als Girly-Wochenende hat’s Spaß gemacht.

Einen Abend haben wir uns eine exzellente Flamenco-Show mit ein paar Tänzern angesehen. Es war HEISS: ihre Körper nass vor Schweiß, ihre Gesichter in fast orgastischer Ekstase verkrampft. Es hat uns ganz schön angemacht, sie tanzen zu sehen, als ob sie mit einer imaginativen Liebhaberin Sex hätten. Es zeigte einfach, das Sex-Appeal mehr mit Persönlichkeit und Energie zu tun hat als mit völliger Nacktheit und expliziten Handlungen.

Einige der anderen Nächte verbrachten Violetta und ich damit, eine Auswahl von alternativen Pornos zu sichten, die ich vor kurzem gefunden habe. Wir analysieren die Filme, lachen über Klischees und feiern alles, was auf kreative Art gemacht wurde oder Frauen an die Spitze stellt. Wir waren besonders an „The Gift“ interessiert, einen spanischen Film, der 2006 viele Preise beim FICEB gewonnen hatte, und auch an „Constance“, einem dänischen Film, der zehn Jahre alt ist und einer der ersten europäischen Pornofilme war, der sich an ein weibliches Publikum richtete. Abgesehen von einer schroffen und etwas verstörenden Szene (eine Art Vergewaltigungs-Szenario) mochte ich alle anderen Szenen in „The Gift“ – er war sehr gut gefilmt worden mit viel Steadycam-Arbeit, die ich in Zukunft auch gerne benutzen würde, und er zeigte sogar eine Sexszene auf dem Dach, die teilweise aus einem Hubschrauber gefilmt worden war. Der Sex war heiß und abwechslungsreich und viele Klischees wurden gebrochen. Also Daumen hoch von Violetta und mir für diesen ungewöhnlichen Film. „Constance“ hat uns beeindruckt, weil er viele Frauen zeigte, die Oralsex erhielten, außerdem etwas Schamhaar und sogar den Gebrauch von Kondomen einbaute. Es gefällt mir, wenn Pornos Safer Sex bewerben anstatt die Gesundheit ihrer DarstellerInnen zu gefährden oder so zu tun als ob Kondome nicht sexy wären. Es ist allerdings eine Schande, dass alle Szenen in sichtbaren Cum Shots endeten – es wäre hübsch gewesen, die Orgasmen wenigstens in einigen Szenen im Gesicht der Leute zu sehen oder im Erschauern des ganzen Körpers. „The Gift“ und „Constance“ wurden von männlichen Regisseuren gemacht. Die Filme sind für mich ein Beweis dafür, dass das Geschlecht des Regisseurs weniger wichtig ist als sein künstlerisches Können und die Bereitschaft, Pornoregeln zu brechen, wenn es um die Erschaffung von alternativen Pornos geht.

Petra, Violetta and Maya

Ein Höhepunkt unserer Reise war es, die fantastische Korsett-Designerin Maya Hanson zu treffen. Violetta brauchte einige neue Outfits für ihre Varieté-Vorstellungen, und wir haben auch gehofft, einen Look zu finden, der für unsere zukünftigen Drehs funktionieren könnte. Maya arbeitet in einem wundervollen Loft voller Spiegel und unglaublichen Outfits. Wir wussten gar nicht, wo wir zuerst schauen oder was wir zuerst anprobieren sollten – die Auswahl war so groß. Wo die meisten Läden einfach nur rote, weiße oder schwarze Korsetts von der Stange verkaufen, schneidert Maya alle ihre Korsagen per Hand, mit einer riesigen Auswahl an Stoffen und Mustern. Violetta entschied sich für ein lilanes Korsett mit passenden Pluderhosen, die man „pololos“ nennt, und außerdem für ein elfenbeinfarben/baby-blaues Outfit mit eingebauten Hosenträgern. Beide sehen aus, als ob sie ein Vermögen kosten würden. Ich spendierte mir ein Unterbrustkorsett, das ich mit meiner geliebten schwarzen Jeans und Westen oder auch über einem Kleid tragen kann. Ich hoffe, dass ich es in erdbeerrot geschneidert haben kann, und wenn es das nicht gibt, werde ich die hawaiianischen Schönheiten nehmen.

Ich bin glücklich aber auch kaputt und froh, endlich zu Hause zu sein. Es wird ermüdend, aus dem Koffer zu leben und es übersteigt auch meine bescheidenen Grenzen, für alle diese Reisen zu bezahlen. Ich liebe es zu netzwerken und an all diesen unterschiedlichen Filmfestivals und Messen teilzunehmen, aber jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich mich darauf konzentriere, tatsächlich etwas Geld zu machen – sei es mit schreiben, Fotografie oder filmen.

Ich freue mich, die Fähigkeiten, die ich mir beim „Final Cut Pro“-Schnittkurs angeeignet habe, in die Praxis umzusetzen und mit der Postproduktion meiner „Women on Top“-Dokumentation zu beginnen.

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Red lights and orgasmic breath

Petra Joy and Annie Sprinkle

Violetta (die in meinen Filmen auftritt und eine meiner besten Freundinnen geworden ist) und ich waren nach Amsterdam eingeladen worden, um den von Frauen geführten Sexshop „Mail and Female“ und das „Pinched Festival“ zu unterstützen. Violetta modelte für ihre neue Unterwäschekollektion während ich Leute in einem winzigen Fotostudio fotografierte. Es war mir ein Vergnügen, die wundervolle Annie Sprinkle wieder zu treffen, die der Stargast des Events war. Ich hatte die Gelegenheit gehabt, Annie für meine Dokumentation über Frauen und Pornos zu interviewen. Sie ist so eine weise Frau und hat aus verschiednen Richtungen Erfahrungen mit der Pornoindustrie gesammelt. Als Ex-Pornostar ist sie nun Regisseurin, Performance-Künstlerin und Tantra-Lehrerin, die ihr Credo: „Liebe ist der neue Sex!“ verbreitet. Ich bewundere sie dafür, dass sie die dringend nötige Sinnlichkeit und Spiritualität in die Welt des Pornos, der Sexindustrie und in unsere Leben bringt. Annie hat auch einen Workshop über orgasmisches Atmen gehalten – die Kraft des Atems ist gewaltig. Er bringt dir bei, dich auf den Moment zu konzentrieren. Der Atem gestattet dir, dich auf deine verschiedenen Körperteile zu fokussieren, deine Gedanken abzuschalten und lebendiger zu werden. Als ich vor 20 Jahren mit dem Yoga anfing, änderte das mein (Sex-) Leben. Ich lernte, bewusst zu atmen und das half mir wirklich, aus meinem Kopf und in meinen Körper zu gelangen. Das bewusste Atmen beim Sex anzuwenden, hat mir eine ganze Welt voller neuer Empfindungen eröffnet, ohne die ich nicht mehr sein möchte. Alle Atem-Workshops, besonders die von Annie, sind also wärmstens empfohlen.

Violetta und ich erkundeten einen Abend das Rotlichtviertel. Es war unglaublich zu sehen, wie Sex auf eine gut geregelte und nicht einschüchternde Art offen zum Verkauf angeboten wurde anstatt in versteckt und in schlecht beleuchteten und gefährlichen Straßen versteckt. Die meisten Frauen priesen sich in rot beleuchteten Fenstern an, aber einige von ihnen hatten sich heraus vor ihre Läden gewagt. Wir beschlossen, mit ihnen zu reden, um herauszufinden, was die Sexindustrie weiblichen Kundinnnen zu bieten hatte. Man sagte uns, ein Blowjob koste 50 Euro, aber eine Frau zu lecken kostet viermal so viel – 200 Euro. Es war kein einziger Mann in auch nur einem der Fenster. Trotzdem gibt es sie. Männliche Begleiter für Männer und Frauen sind immer noch unsichtbar. Es scheint, dass Frauen als Kundinnen in der Prostitution genau wie im Porno noch immer diskriminiert werden. Die ganze Sexindustrie ist auf Männer zugeschnitten.

Wir wagten uns in den berühmten Sexshop in der Casa Rosso, doch das war so enttäuschend. Die Männer waren wirklich unattraktiv und ich konnte mich kaum dazu bringen, die Vorstellung anzusehen. Es kamen keine Geräusche von der Bühne und auf keinem der Gesichter konnte man irgendwelche Zeichen der Ekstase sehen. Tonloser und streng choreographierter Sex, kaum erotischer bzw. weniger erotisch als eine Sport-Routine. Nach einer Stunde begann die Vorstellung wieder von vorne, mit den gleichen Darstellern, die exakt die gleichen Bewegungsabläufe durchgingen – geräuschlos. Ich würde eine raffinierte Varieté-Show jederzeit diesem lahmen, langweiligen und gequirlten Blödsinn vorziehen. Eine Nacht im Rotlichtviertel hat mir gereicht.

Ich habe meine Zeit in Amsterdam gut dafür genutzt, weiter an meiner Dokumentation “Women on Top” – weibliche Porno-Regisseurinnen – zu arbeiten und war begeistert, dass ich die Gelegenheit hatte, Maria Llopis aus Spanien (ehemals ein Teil des berühmten Regisseurinnen-Duos „girlswholikeporn“) und Jennifer Lyon Bell interviewen zu können. Maria macht wirklich lustige subversive Sex-Clips, die mit Gender spielen und Frauen bestärken. Jennifer hat einen Kurzfilm gemacht, der „Head Shot“ heißt und auf einer ganzen Menge Filmfestivals gezeigt wurde. Er zeigt das Gesicht eines Mannes, und nur sein Gesicht, während ihm einer geblasen wird. Der Clip steht in der Tradition des berühmten Films „Orgasm – Faces of Ecstasy“ und der „Beautiful Agony“-Webseite – auf der Gesichter während des Orgasmus gezeigt werden, keine anderen Körperteile – ein revolutionärer Akt innerhalb der Pornoindustrie. Die Interviews waren herrlich und aufschlussreich, und ich kann es kaum erwarten, sie bald mit euch zu teilen, wenn mein Film herauskommt – und außerdem als besonderen Bonus in dem Mitgliederbereich, der bald auf dieser Webseite eingerichtet wird.

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