Monthly Archives: November 2008

We are the future!

Petra Joy and crew

Ich komme grade von der Erotika in London zurück – der geschäftigsten und größten Erotik-Lifestyle-Show im UK. Es war eine unglaubliche Erfahrung und ich bin so froh, dass ich eingeladen wurde, um mit meinen Seminaren „Wie man seinen Liebhaber schießt! Erotisches Filmemachen für Paare“ teilzunehmen.

Von der Eröffnung am Freitagmittag bis zur Schließung am Sonntag um 20 Uhr war die Show berstend voll mit Leuten und einem wirklich fröhlichen, verspielten, sinnlichen Vibe. Unvorstellbare 100.000 Menschen kamen in den drei Tagen durch die Türen von Olympia. Mindestens genauso viele Frauen wie Männer besuchten die Show, und viele Paare stöberten durch. Aus irgendeinem Grund ist unser winziger, samtbeschlagener Stand zum Zuschauermagneten geworden, der buchstäblich tausende von Leuten angezogen und zum stehen bleiben bewegt hat, um über mein Konzept des Art-Core-Pornos zu sprechen.

Es war so toll und aufregend, so viele Frauen und Männer zu treffen, die hungrig auf erotische Delikatessen wie meinen ersten Film „Sexual Sushi“ waren. Die meisten der Leute, die kamen, um mit mir zu reden, mochten keinen oder hatten genug von Mainstream-Pornos und suchten nach etwas Kreativem, Kunstvollem und Sinnlichen. Nachdem ich in der Vergangenheit immer nur mit Großhandelseinkäufern zu tun hatte, bin ich es gewöhnt, dass man mir sagt, dass meine Filme nur für einen unbedeutenden Nischenmarkt taugen und schwer zu bewerben und zu verkaufen sind. Erotika erzählte eine andere Geschichte: Die KäuferInnen wollten die Filme und drängten darauf, mich und meine beiden umwerfenden Darstellerinnen zu treffen, die seit den Anfängen mit mir arbeiten: Emilia Ren und Violetta Storm. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele Autogramme gegeben wie in den letzten drei Tagen: Emilia, Violetta und ich schienen die ganze Zeit eine unserer DVDs zu unterschreiben, und es war uns eine Ehre, das zu für so viele nette Menschen zu tun.

Erotica

Ich sage nun schon eine ganze Weile, dass es die Zukunft der Erotikindustrie sein wir, eine Rückkehr zur Sinnlichkeit zu zelebrieren anstatt nur harten und schnellen Sex anzupreisen; Erotikfilme zu erschaffen, die künstlerisch anspruchsvoll und kreativ sind anstatt nur Ficken wie am Fließband zu zeigen. Die KäuferInnen der Zukunft von Erotikprodukten sind befreite Frauen und Paare, für die die Auswahl an sinnlichen Toys und Filmen in der Vergangenheit noch nicht groß genug war.

Die Frauen und Paare, die bereit sind, eine neue Art von Pornos zu genießen, sind keine Nischengruppe – sie sind eine Kraft, mit der man rechnen muss, und sie sind es leid, von einer männlich dominierten Industrie bevormundet zu werden, die sich weigert, sich zu verändern und zu wachsen.

Einen Nachmittag hatten wir eine interessierte Besucherin an unserem Stand. Eine große Frau mit einem strahlend pinken T-Shirt mit der Aufschrift „Jesus liebt Pornostars“ – Violetta dachte, das sei ein Witz, aber das war es nicht. Sie waren dort, um die gefallenen Mädchen zu retten, die in die Pornoindustrie geraten waren, und die Opfer der Pornosucht. Die Jesus-Lady ist schnell genug abgezogen als ihr klar wurde, dass ihr Stereotyp, dass Frauen in der Pornoindustrie immer die Opfer sind und alle Pornoproduzenten Menschen ausbeutende Wesen sind, nicht mit unserer Botschaft übereinstimmte: Wir bestärken Frauen, die sich entscheiden, unsere Filme zu sehen, haben mit unseren Filmen keinen Gewinn gemacht und ermutigen insgesamt die Menschen, nicht einfach das zu kopieren, was sie in Pornos sehen sondern ihren eigenen zu machen und Sex auf ihre eigene, individuelle Weise zu haben. Sie wollte aber nicht gehen, ohne Violetta eine Bibel in die Hand zu drücken. Sie traute ihren Augen nicht, und das konnte ich auch nicht, als ich auf die Webseite des Unternehmens ging, wo sie „Online-Erholungskurse“ für Porno-Opfer für $180 pro Sitzung verkaufen.

Erotica

Violetta entschied sich (was mich wenig überraschte), ihr hart verdientes Geld nicht für den Erholungskurs auszugeben sondern für drei brandneue Paare High Heels. Sie war so darin vernarrt, dass sie sie gleich nachts einlief, als wir auf unseren Hotelbetten lagen und uns nach 12 anstrengenden Stunden der Show ausruhten. Ich habe in drei neue Masken für meine Kostümkiste investiert und mir ein umwerfendes schwarzes Korsett gegönnt, das mit Kristallen abgesetzt ist und von dem Designer entworfen wurde, der die Outfits für Moulin Rouge entworfen hat.

Ich bin grade sehr glücklich. Es waren ein paar tolle Tage, die all die Zeit und Energie wert waren, die wir aus ganzem Herzen in sie gesteckt hatten.

Nach einem langen Jahr harter Arbeit und (bislang) ohne finanziellen Gewinn, war das genau, was ich brauchte – das Feedback von Menschen, die sinnliche Pornos wollen, die sie zusammen genießen können ohne von der Falschheit und den extremen Sex-Stunts befremdet zu sein. Die Zukunft des Pornos liegt in der Sinnlichkeit, Kunst und Kreativität. Wir sind die Zukunft! Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um allen zu danken, die zu meinen Workshops und zu unserem Stand gekommen sind, um mir Mut zu machen, weiterhin das zu tun, was ich tue! Danke, dass ihr mit uns geplaudert habt, eure erotischen Ideen geteilt habt, gekommen seid, um euch für einen Dreh zu bewerben und uns dadurch unterstützt habt, dass ihr unsere Filme gekauft habt. Ich danke den Organisatoren der Erotika, ein so umwerfendes Event mit vielen neuen Attraktionen wie die luxuriöse VIP-Lounge, sexy Männer in Whirlpools und eine große Auswahl an Seminaren auf die Beine zu stellen, das es den Leuten ermöglicht, ihre Sexualität noch weiter zu erkunden.

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The final countdown

Petra Joy

Es ist der Abend vor der Erotika. Meine Wohnung sieht aus wie ein Warenlager, das von einem Hurrikan getroffen wurde, und mein Schädel brummt. Das Telefon hat heute ununterbrochen geklingelt und mein E-Mail-Postfach quillt über, nachdem heute in der Metro-Zeitschrift ein Bericht über uns abgedruckt war. Es ist meine erste große Werbung im UK, und es ist super, dass Violetta und ich endlich mit unserer Mission gesehen und gehört werden: Frauen zu befreien und zu bestärken, ihre eigenen Erotikfilme zu drehen. Ich habe die letzten drei Wochen mit der Vorbereitung dieser großen Show verbracht und Tag und Nacht daran gearbeitet, dass alles klappt.

Mit der Unterstützung von sechs umwerfenden Freundinnen stelle ich dort aus, und wir werden alle vor Ort sein, um Frauen zu treffen und über weibliche Fantasien und Pornos für Frauen zu reden. Ich werde täglich zwei Workshops unterrichten (doppelt so viele wie im letzten Jahr). Einer wird das Thema behandeln, wie man seinen eigenen, kreativen Porno dreht, und der andere die weibliche Perspektive auf Pornos.

Nacht für Nacht habe ich buchstäblich hunderte von Pornofilmen gesichtet, um kreative Ausschnitte für die Präsentationen zu finden, habe 200 Geschenktüten für all die Frauen gepackt (mein Dank geht an meine Sponsoren, Pjur-Gleitmittel und Lovehoney), und ich habe ein zehnseitiges Handout geschrieben. Puh! Jetzt kann ich nichts weiter tun als zu hoffen, dass ich gut schlafen werde, bevor ich in aller Frühe den Van packen muss um nach London zu fahren und den Stand aufzubauen und als Gast bei den UK-Porno-Awards anwesend zu sein.

Ich werde heute Nacht vermutlich wild träumen – in Erwartung der Erotika und natürlich den Awards. Mein Dank an euch, wenn ihr für mich gestimmt und mich unterstützt habt.

In meinem Kopf überarbeite ich immer wieder die Liste der Dinge, die ich mitnehmen muss.

DVD-Aufsteller … Eintrittskarten … Parkerlaubnis für das Auto … horizontales Banner … 2 x vertikale Banner … Tisch … 3 Stühle … Kissen … Koffer mit Unterlagen … Tischdecken: kunstoff und Deko … Preise … rote Säulen … DVDs (4 Titel) … Poster/Rahmen für den Tisch … 2 Laptops … DVD-Clips!!! … Notizen für die Präsentationen (doppelt!!!) … Projektor … Projektor-Leinwand … Geschenktüten … VOD-Gutscheine … Branchenbuch … Spielkarten … Fotokamera … Videokamera … Koffer mit Kleidung … Koffer mit Material … Essen und Getränke … Kühlschrank …

Ich bin sicher, dass ich etwas vergessen habe. Da muss noch irgendwas sein. Und es wird mir vermutlich erst einfallen, wenn ich in London bin. Aber ich werde irgendwie zurecht kommen.

Manchmal (eigentlich immer!) wünschte ich, ich könnte mich selbst klonen, damit eine von mir am Erotika-Stand sein kann während die andere einen Workshop hält und sich die dritte die Erotika-Shows ansieht und Sekt schlürft. Mein Freund sagt, er würde mich auch gerne geklont haben. Aber das ist nicht möglich, also muss ich auf Turbo-Power laufen, um es funkelnd durch die nächsten paar Tage zu schaffen.

Wenn ihr auf dem Weg zur Erotika seid, kommt vorbei und sagt Violetta, mir und dem Team „Guten Tag!“. Wir sind am Stand H4, und meine freien Zeiten zwischen Präsentationen findet ihr auf der Erotika-Webseite.

Wir sehen uns in London!

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Metro Newspaper, November 2008

Metro
Ein ausführliches Interview mit Petra über ihre Filme. (englisch)

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Once more with feeling!

Petra Joy

Das dritte Pornfilmfestival ist vorbei und war für mich bislang das beste. Es war mir eine Ehre, zu allen drei Festivals eingeladen zu sein und meine Filme einem großen Publikum in einem richtigen Kino zu zeigen. Leider sind die letzten beiden Festivals an mir vorbeigezogen, weil ich einen Haufen von Medienverpflichtungen hatte, aber dieses Jahr hatte ich endlich Zeit, das Festival wirklich zu genießen.

Der Kurator Jürgen Brüning und sein Team haben ein so fantastisches Event auf die Beine gestellt: drei Kinos mit insgesamt sechs Leinwänden, in denen fünf Tage lang nonstop Erotikfilme, Pornos und Sex-Dokumentationen gezeigt wurden. Die Vorführungen wurden von eine riesigen Auswahl an Präsentationen, Workshops und fantastischen Partys unterstützt, die die ganze Nacht fortdauerten.

Das Wintergarten-Café im Moviemento-Kino in Berlin Kreuzberg wurde zu einem Knotenpunkt kreativer Aktivitäten, weil dort FilmemacherInnen und DarstellerInnen aus aller Welt ihre Ideen, Kontaktinformationen und Träume austauschten. Ich habe dort keine einzige Minute alleine verbracht, da die Familie der Filmschaffenden dank des letzten Pornfilmfestivals so angewachsen ist und ich für immer ein Teil davon bin.

Es war großartig, Karen kennen zu lernen, die extra den ganzen Weg aus Australien gekommen war, wo sie eine Webseite mit Filmrezensionen und weiteren Informationen über Pornos für Frauen betreibt (www.forthegirls.com). Wir hatten schon oft per E-Mail in Kontakt gestanden und sie hat mich wirklich sehr unterstützt, also war es toll, ihr persönlich „Danke“ sagen zu können. Gerne habe ich Maria Llopis aus Barcelona wieder getroffen, eine strahlende, experimentelle Erotikfilmemacherin. Ich habe viele Stunden in dem Kino verbracht und Filme angeschaut, die noch keinen europäischen Vertrieb haben und normalerweise weder gefunden noch gesehen werden können. In dem Kurzfilmprogramm konnte man einige echte Diamanten finden. Ich habe einen indonesischen Film bewundert, der “Hula-hoop Soundings“ heißt und von einem Mädchen mit einem Hula-Hoop-Reifen handelt, das dreckig redet; den amerikanischen Film „The Window“ über drei heiße Männer, die ihre Hemmungen überwinden und in den Fenstern spielen, im vollen Blick der Nachbarn; und einen argentinischen Animationsfilm mit dem Titel „The Blindness of the Woods”, der im Stil der skandinavischen Pornos der 70er gedreht wurde.

Petra Joy

Es hat Spaß gemacht, so viele heiße Pornos anzuschauen, und wenn ihr mich kennt, wird es euch nicht überraschen, dass die meisten der Filme, die mir besonders gefielen und mich angemacht haben, schwule Filme waren. Wirklich sehr gemocht habe ich „Too hot in Tel Aviv“ von Roy Raz – drei kurze Geschichten, die auf sehr erfrischende Weise gedreht wurden, alle mit Handkamera und mit Fokus auf die umwerfenden Männer, die mitgespielt haben, nicht nur auf ihre Schwänze und Ärsche. Super war es auch, Todd Verow zu treffen, der Mainstream-Pornos produziert, aber sich auch mit autobiografischen Experimentalfilmen ausdrückt, die immer durch ihr einzigartiges Aussehen und ihr Atmosphäre überraschen. Sein neuer Film „Where your heart should be“ feierte auf dem Pornfilmfestival Premiere (www.bangorfilms.com).

Außerdem war es aufregend, andere Filmemacherinnen und Filmemacher im Anschluss an ihre Filme zu treffen und mit ihnen im Kino oder bis in die frühen Morgenstunden in der Bar sprechen zu können. Die Nachtbar war jede Nacht im Tek Mer, einem ehemaligen türkischen Supermarkt, der bis vor einigen Wochen noch in Betrieb war. Während des Pornfilmfestivals wurde er zum Zentrum der alternativen Erotikkultur. Und welch Tonikum die Nächte in der Bar waren, besonders nach der stumpfen Langeweile bei der Venus. Im echten Berlin-Style hatte ich das Vergnügen, an vielen unvergesslichen Partynächten teilzunehmen. Meine Lieblingsnacht in der Bar war am Donnerstag, als alle in der Bar zu ErotikdarstellerInnen oder -FilmerInnen wurden. Neben der Tanzfläche stand ein Bett, und es dauerte nicht lange, bis zwei Männer hineinstiegen, dann wurden es drei und schließlich vier Kerle. Es war so heiß und sexy, ihnen zuzuschauen, wie sie einander live verwöhnten, zumal in Swinger-Clubs oder bei Fetisch-Partys Mann-zu-Mann-Action immer tabu ist, was mich echt nervt. Es gefällt mir, dass die Männer keine Performance auf der Bühne hingelegt haben sondern es einfach nur genossen haben zu spielen, obwohl Leute ihnen zuschauten. Es passiert nicht oft, dass ich als Heterofrau einer Schar heißer Männer nur wenige Zentimeter von mir entfernt beim Rummachen zusehen kann, und da steh ich echt drauf!!!

Sonntagnacht war auch ein Highlight. Zuerst habe ich Belle und Mia Magic – beides Darstellerinnen in meinem aktuellen Film „Feeling It!“ – zum Abendessen eingeladen, gefolgt von der Vorführung unseres Film auf der größten Leinwand des Moviemento-Kinos. Das Kino war ausverkauft, und ich war wirklich glücklich und aufgeregt, dass 150 Menschen € 7 gezahlt hatten, um meinen Film auf der großen Leinwand zu sehen. Das sind die Momente, für dich mein Team und ich arbeiten. Die magischen Momente, die man mit Geld nicht kaufen kann. Gesehen, gehört und verstanden zu werden. Die ZuschauerInnen zu inspirieren und unmittelbar ein Feedback zu bekommen, damit wir wachsen und uns entwickeln können. Nach der Vorführung tranken wir noch ein Glas Sekt und standen für die sehr interessanten Publikumsfragen bereit, bevor wir uns mit dem Team des Pornfilmfestivals in der Nachtbar trafen. Es war wieder eine Nacht wie für mich geschaffen, als die sehr heißen Brent und Skunk eine Gay-Show lieferten und wir anschließend die ganze Nacht miteinander über männliche Sexobjekte für Frauen plauderten. Beide würden gerne für mich modeln und performen und sind geschmeichelt, dass sie Frauen anmachen. Brent schrieb mir grade in einer E-Mail:

“Es scheint für eine Frau ein Tabu zu sein, zu sagen, dass sie es genießt, zwei Kerlen beim Rummachen zuzuschauen, und das wird noch dadurch verschlimmert, dass die meisten Pornos von Hetero-Männern für Hetero-Männer gemacht werden. Ich glaube, dass Frauen die Dinge anders sehen als Männer, und das sollte sich in den Pornos für Frauen widerspiegeln …“

Das sind wahrlich weise Worte, und ich freuch mich auf zukünftige Kooperationen mit Brent und seinen Playmates.

Es war auch wundervoll, den fantastischen Lazlo Pearlman zu treffen – einen Mann mit einem knackigen, tätowierten Körper, einen umwerfenden Gesicht und – macht euch gefasst – einer Pussy! Lazlo ist ein TM (Frau-zu-Mann Transmann) und ist stolz, das beste beider Welten zu genießen … Ich bewundere solche Gender-Piraten wie Lazlo sehr, die sich nicht an Gender- und Rollen-Stereotypen anpassen und sich selbst aussuchen, wer sie sein wollen, und auf dem Weg mit allen Traditionen brechen.

Das ist es, worum es beim Pornfilmfestival geht: Stereotypen herauszufordern, Tabus zu brechen und letztendlich unseren Horizont zu erweitern. Ich bin auch in dieser Mission unterwegs, und zusammen werden wir weitermachen und die Welt verändern – selbst, wenn es sich nicht bezahlt macht.

Mehr Infos zum Festival findet ihr hier: www.pornfilmfestivalberlin.de

Ich hoffe nur, dass das Festival weiterlaufen wird, da sich niemand leisten kann, umsonst zu arbeiten, oder schlimmer – fürs Arbeiten zu bezahlen. Also wünsche ich dem Team viel (finanzielle) Unterstützung, damit ihre bahnbrechende Arbeit viele Jahre lang fortdauern möge.

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