Category Archives: Film Production

Die sexy kleinen Details, von denen es abhängt, ob ein Porno gelingt …

Als ich beim letzten Dreh von Petra dabei war (die heiße Genderfuck-Szene, die im Oktober beim 10. Pornfilmfestival Berlin Premiere haben wird – hier gibt es den Bericht dazu), ist mir unter anderem aufgefallen, wie viel Aufmerksamkeit sie bestimmten sexy, kleinen Details widmet.

Bei den Einstellungen vor den eigentlichen Sexszenen ließ Petra Atmosphäre entstehen und zeigte, wie sich die Chemie zwischen den Figuren entwickelt. Sie hat auf viele Kleinigkeiten geachtet, die mir sonst entgangen werden. Beispielsweise gab es eine Einstellung, wie Bishop Black sich fertig macht – man sieht cremeweiße Perlen über seine fantastische dunkle Haut gleiten. Die Einstellung hat Petra mehrfach gedreht und mir erklärt, warum: „Das ist nicht nur eine Einstellung, bei der man sieht, wie jemand eine Perlenkette anzieht, sondern eine Super-Großeinstellung, in der zu sehen ist, wie die Perlen Bishops Schlüsselbein liebkosen, und zwar genau in der richtigen Geschwindigkeit. Dadurch entsteht beim Publikum Vorfreude. Diese Art nicht-expliziter, aber sehr erotischer Einstellungen sind ein Markenzeichen meiner Filme, die sich an das große Sexorgan zwischen unseren Ohren richten.
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Die wichtigsten zehn Tipps von der nackten Pornografin: So macht man großartige alternative Pornos

Ich war mein ganzes Leben lang eine unabhängige Filmemacherin und inzwischen produziere ich seit über einem Jahrzehnt erotische Filme und führe dabei selbst Regie. Im Rückblick habe ich das Gefühl, wahnsinnig viele Erfahrungen gesammelt zu haben – überwiegend gute, auch einige schlechte – aber wert waren sie es alle, weil ich daraus gelernt habe und sie dazu beigetragen haben mich als Mensch und Filmemacherin zu prägen.

Ich finde es wunderbar, dass mehr und mehr unabhängige Filmemacher*innen auftauchen, die das inzwischen vielfältige Genre „Porno“ um ihre Stimmen und ihre Visionen bereichern.

Deshalb denke ich, einige von Ihnen werden meine folgenden Top Tipps dazu, wie ich meine alternative Filme produziere und meinen Weg als unabhängige Regisseurin gefunden habe, vielleicht hilfreich finden.
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„Da ist ein Penis auf der Treppe…“ Hinter den Kulissen: ein Tag an einem ungewöhnlichen Porno-Set

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es ist, bei einem Pornofilm hinter die Kulissen zu schauen? Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit: Girl on the Net hat Petras letzten Dreh einer Queer-Szene besucht. Petra gestaltet die Dinge anders als viele andere Pornoregisseur*innen: Logischerweise sieht es dann auch am Set anders aus …
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Die Sexualität der Frauen: Voller Selbstvertrauen, gewagt und experimentierfreudig!

Erfahren Sie mehr über die weibliche Sexualität im 21. Jahrhundert und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen beim Dreh eines alternativen Pornos…

Ich habe gerade mein Belegexemplar vom „Spiegel“ bekommen, dessen Titelgeschichte sich mit der weiblichen Sexualität auseinandersetzt. Der Artikel basiert auf einer brandneuen Studie weiblicher Sexualität sowie Interviews mit ExpertInnen – und ich bin stolz darauf, zu diesen gezählt zu werden.

Die Studie des Instituts für Sexualforschung der Universität Hamburg befragte 2.100 Studentinnen und hat eine Menge spannender und ermutigender Tatsachen ans Tageslicht gebracht:

Während im Jahr 1996 offenbar nur 11 % der deutschen Frauen einen Vibrator oder Dildo benutzten, sind es inzwischen schon 38 % der Frauen, die sich mit einem Spielzeug selbst Lust verschaffen. Dabei können nicht nur Spielzeuge ein enormer Antörner sein: Ich habe ja immer schon gesagt, dass auch Frauen Voyeurinnen sind und sich gerne von Pornos anmachen lassen, besonders von solchen, die Frauenfantasien zeigen und sich auf die weibliche Lust konzentrieren. Die Statistiken zeigen, dass sich mehr und mehr Frauen gerne Pornos ansehen und sich auch nicht schämen, das zuzugeben:

23 % der Frauen hatten sich in den letzten vier Wochen Pornos angeschaut und 44 % der Frauen sehen sich inzwischen gemeinsam mit dem/der Partner/in Pornos an. Einige Ergebnisse der Studie haben mich tatsächlich immer noch überrascht: Offensichtlich beanspruchen 82 % der Männer und 85 % der Frauen derzeit sexuelle Exklusivität in der Beziehung. Dabei lag die Zahl 1996 bei beiden Geschlechtern um etwa 20 % niedriger. Bei aller Experimentierfreude, was Spielzeug und Pornos in einem sexuell vielfältigen Beisammensein betrifft, scheint es also gleichzeitig einen Trend in Richtung Monogamie zu geben. Der Artikel hat nicht darüber berichtet, ob die TeilnehmerInnen der Studie hinter dem Rücken ihres/ihrer Partners/in Affären haben, oder ob Frauen dabei sind, die sich als „Ethical Slut“ betrachten“ – also zwar eine feste Beziehung führen, aber auch andere sexuelle Beziehungen haben, wovon ihr Partner auch weiß. 85 % scheint ein sehr hoher Anteil an Menschen zu sein, die sexuelle Exklusivität beanspruchen.
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Feministische Pornos vertreiben: Wer braucht noch die Klubs der alten Herren?

Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt in Großbritannien immer noch Klubs, zu denen nur Männer Zutritt genießen. Und dabei reden wir nicht nur von jeder Menge Golfklubs … Bis vor ein paar Jahren war auch die Pornobranche noch eine reine Männerdomäne, jedenfalls hinter der Kamera.

Als ich vor zehn Jahren versucht habe, meinen allerersten Erotikfilm „Sexual Sushi“ in die Läden zu bekommen, stieß ich auf eine Mauer männlichen Widerstands. Ich ging zu Europas größter Sexmesse, der Venus in Berlin, hatte meinen Palm Pilot in der Tasche und erfuhr bei jedem Geschäftstreffen die gleiche Reaktion: Irgendein selbstgefälliger Kerl in einem Anzug lachte mein Konzept des „Artcore“-Pornos aus. Die Typen begriffen es einfach nicht: ein Porno ohne große Pornostars, bei dem nicht einmal reihenweise männliche Orgasmen zu sehen waren? Ein alternativer Porno, der abstrakte, künstlerische Szenen zeigte, und ein ganz offensichtlich schwer verliebtes Paar, das viel authentischen Sex hatte und die Kamera glücklicherweise ganz vergessen konnte? Die Männer sahen mich an, als wäre ich ein Alien, bevor ihr Blick wieder zur nächsten Oben-ohne-Kellnerin oder einer der vielen Live-Sex-Shows um uns herum abschweifte. Ich kam mit leeren Händen nach Hause – kein Produktions- oder Vertriebsvertrag. Kein weiteres Interesse. Ich war als Kuriosität abgehakt worden.
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Here (s)he comes…

Dies hier ist mein erster Blog seit längerer Zeit, und das aus gutem Grund: ich hatte wahnsinnig viel zu tun mit der Produktion meines neuen Films. Es war eine irre Zeit – das Casting, die Suche nach Drehorten und nach Outfits und Requisiten, das Organisieren von Equipment und Crew, das Entwickeln von Mood-Boards für Szenen – das alles beschäftigt mich Monate vor dem eigentlichen Drehbeginn. Ich werde oft gefragt, warum ich nicht häufiger neue Filme herausbringe, und ich denke, das bringt es auf den Punkt: Ich bin ein ‚ein Frau Betrieb’ und bin vom Einkauf der Requisiten über die Flugbuchungen für die DarstellerInnen, und dann natürlich auch die Kameraarbeit, die Regie, und den Schnitt selbst in jeden einzelnen Schritt der Produktion involviert. Leider bin ich Perfektionistin und möchte, jeden einzelnen meiner Filme so authentisch, kreativ, aufregend und einzigartig gestalten, wie möglich. Aber Qualität kostet Zeit und Geld und manchmal auch viel Energie…
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Her Porn Volume 4 demnächst

Jetzt, wo die vierte Ausgabe der erfolgreichen Her Porn-Serie kurz vor der Veröffentlichung steht, wird mir immer klarer, warum diese Sammlungen für mich genauso wichtig sind wie meine eigenen Filme.

Die weiblichen Perspektiven im Porno sind vielfältig und inspirierend. Mir ist klar, dass mein eigener Blick auf Pornos nur eine Sichtweise von vielen ist, und es macht mir Spaß, meinem Publikum auch andere, neue Perspektiven nahezubringen. Es geht nicht um mich, sondern um uns. Warum sollte ich einen Film nach dem anderen drehen, wenn viele talentierte Frauen bereits aufregende Pornos gefilmt haben, die noch nicht veröffentlicht wurden oder keinen Vertrieb finden können? (more…)

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Die Petra Joy Awards 2012

Nach dem Erfolg des ersten Petra Joy Awards 2009 dauerte es etwas, bis ich meinen Nachwuchspreis für neue Erotikfilmemacherinnen erneut starten konnte. Mein Sponsor war abgesprungen, und es war schlicht nicht möglich, einen neuen zu finden. Verschiedene Firmen boten zwar Warenpreise an, wenn dafür ihr Firmenname flächendeckend neben dem Preis beworben werden würde, aber niemand war daran interessiert, das Preisgeld zu stiften.

Mir liegt mein Nachwuchspreis aber extrem am Herzen und ich wollte nicht aufgeben. Deshalb entschied ich mich, den Wettbewerb selber zu finanzieren und sparte das Preisgeld für die Gewinnerinnen über ein paar Jahre hinweg an. Ich erinnerte mich daran, wie sich mein eigenes Leben 2004 grundlegend verändert hatte, als sich Emma (eine Frau, die mich mit einem erotischen Fotoshooting zu ihrem 40. Geburtstag beauftragt hatte) entschloss, die Postproduktion von meinem erstem Erotikfilm, Sexual Sushi zu bezahlen, damit ich ihn endlich veröffentlichen konnte. Ohne Emmas Hilfe wäre Sexual Sushi vielleicht niemals in die Shops gekommen, und ich hätte wahrscheinlich weder den Mut noch das Budget gehabt, einen weiteren Erotikfilm zu drehen. Dass Emma an mich und meine Vision von Erotik aus weiblicher Sicht glaubte und sich daraufhin entschied etwas Geld in meinen Film zu investieren, veränderte mein Leben für immer. Ich werde ihr ewig dankbar sein und wir sind uns heute noch verbunden. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich etwas von dem was Emma mir gab and andere Frauen weitergebe. Ich möchte Frauen dazu inspirieren, ihre Träume wahr werden zu lassen, ihre Fantasien auszudrücken und an sich zu glauben. Deshalb vergebe ich meinen mit Preisgeld dotierten Nachwuchspreis.

Die Ergebnisse dieses Kurzfilmwettbewerbs, der unter dem Motto „Female Fantasies“ stand, sind fantastisch: Kein Thema ist tabu: Ja, es gibt Frauen, die sich von einem Escort verwöhnen lassen! Ja, einigen Frauen gefällt es, in einem einvernehmlichen SM-Szenario dominiert zu werden! Ja, viele Frauen würden sich liebend gerne in dem Darkroom eines Schwulenclubs aufhalten und den Männern beim Rummachen zusehen. Und: ja, vielen von uns macht es Lust von einem Lover mit einer geschulten Zunge geleckt zu werden (wunderbar illustriert in dem sinnlichen Trickfilm Naked Love von Sara Koppel). Unsere Sexualität ist so farbenfroh wie ein Regenbogen…

Die positiven Reaktionen, die ich von den Gewinnerinnen des diesjährigen Preises erhalten habe, waren überwältigend. Alle Frauen fühlten sich durch ihren Gewinn geehrt, und es bedeutete ihnen unglaublich viel, dass ihre Arbeit Anerkennung gefunden hatte und sie dazu ermutigt wurden, ihre kreative Reise in die Welt der Erotikfilme fortzuführen.

Morgana, die für ihren autobiografischen Film Duty Bound den ersten Preis gewonnen hatte, in dem sie uns zeigt, wie sie eine lieblose Ehe hinter sich ließ, um ihre Fantasien auszuleben, schrieb mir:

„Als ich erstmals deine Webseite besuchte und vom Deinem Nachwuchspreis erfuhr, spürte ich sofort, dass du meine Gleichgesinnte bist, die mich dazu ermutigt, die Fesseln meiner Vergangenheit abzustreifen und mir erlaubt meine Stimme zu finden. Meine Stimme, die mein ganzes Leben danach schrie, gehört zu werden. Die Idee für meinen Film „Duty Bound“ entstand. Den PJ Award zu gewinnen und die unglaublichen Reaktionen der Jury auf den Film kommen mir immer noch surreal vor. Mit diesem Gewinn hoffe ich, andere gleichgesinnte und vorurteilsfreie Menschen zu treffen, die sich für Frauen und ihre Sexualität positiv engagieren und sie fördern.“

So eine E-Mail zu empfangen, berührt mich sehr. Wie toll, dass mein Kurzfilmwettbewerb für Morgana die Inspiration war, ihren aller-ersten Film zu drehen. Ein mutiger, autobiografischer Film, der andere Frauen ihre Sexualität ohne Schuldgefühle frei auszuleben. Und noch besser ist, dass der Gewinn des Preises sie dazu ermutigt, zukünftig weitere Erotik-Filme zu drehen. Das macht mich glücklich. Glücklicher, als wenn ich das Geld, das ich erspart hatte, für mich selbst ausgegeben hätte, anstatt es als Preisgeld für den Nachwuchspreis zu spenden. Manchmal heißt geben empfangen!

Morgana beendete ihre Mail mit den folgenden Zeilen:

„Ich möchte tanzen , wenn ich Annie Lennox & Aretha Franklin singen höre:

Sisters are doing it for themselves,
Standing on their own two feet,
And ringing on their own bells…”

Ich singe mit – seit den Achtzigern ist dies eins meiner Lieblingslieder, weil es gleichzeitig die weibliche Unabhängigkeit und Frauen-Freundschaft feiert. Und es scheint tatsächlich so, als würden durch die diesjährigen Awards neue Freundschaften und kreative Partnerschaften gedeihen.

Ich finde es toll, dass zwei der Gewinnerinnen-Filme, Corpuscle (von Exotica Loom) und Taken (von Gala Vanting und Aven Frey, die nun sensatefilms.com gegründet haben), von zwei Frauen in Teamwork produziert wurden. Sisters tuen es nicht nur, sondern tuen es gemeinsam. Weltweit entstehen immer mehr kreative Frauenteams, die in Filmen die weibliche Sexualität feiern und das ist fantastisch. Allen sexistischen Unkenrufen zum Trotz stehen wir nicht in eifersüchtiger Konkurrenz zueinander, sondern arbeiten gut und gerne zusammen.

Ein weiterer Trend in Erotikfilmen von Frauen zeigt, dass es Down Under wirklich heiß, heiß, heiß ist: Der diesjährige erste Preis, Duty Bound wurde in Australien produziert, genau wie der 2. Preis, Taken. Die gesetzlichen Restriktionen für das Produzieren und den Vertrieb von Pornos scheinen in Australien den gegensätzlichen Effekt von dem zu haben, was der Regierung vorschwebte: Pornos von Frauen schiessen wie köstliche wilde Pilze überall aus dem Boden. Es gibt eine ständig wachsende Community von Pornofilmerinnen, und besonders Melbourne scheint ein Hotspot für alternative Erotik zu sein. Australien ist natürlich das Land, das uns großartige VOD-Seiten wie beautiful agony beschert hat. Viele der Frauen, die vorher auf diesen Seiten performt haben, haben nun die Kamera selbst in die Hand genommen, um Filme über Sex zu drehen.

Schon jetzt kommunizieren die preisgekrönten Filmemacherinnen miteinander und planen, zusammen neue Filme zu drehen. Und man weiß ja nie – vielleicht fahre ich nächstes Jahr auch ins sonnige Melbourne, um mit Gala, Aven und Morgana zu kreativ zu kooperieren.

Wie wunderbar, dass wir über die Kontinente und Generatione hinweg verbunden sind. Zusammen wachsen wir. Zusammen verändern wir die Welt. Wort für Wort. Bild für Bild.

Mehr über die Filmeacherinnen und Auschnitte aus den preisgekrönten Filmen gibt es hier zu sehen.

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Onwards and upwards

Petra Joy

Ich wünsche euch allen ein glückliches, aufregendes, erotisches und exotisches neues Jahr. Mir geht es nun viel besser, und nach einer zweiwöchigen Pause in der Wintersonne (die heute beginnt) werde ich endlich mit der Postproduktion von „The Female Voyeur“ beginnen.

Ich möchte euch für all eure Unterstützung in der schwierigen Zeit danken.

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The hardest thing ever

The Female Voyeur

Ich sitze in der späten Septembersonne in meinem Garten und habe ein riesen Lächeln im Gesicht. Ich hab’s geschafft. Ich kann nicht glauben, dass ich es tatsächlich geschafft habe – der Dreh meines vierten Erotik-Spielfilms “The Female Voyeur” ist endlich vorbei und hinter mir. Erst jetzt – zehn Tage nach dem Dreh – fange ich an, mich wieder lebendig und froh zu fühlen.

Der Dreh war das Schwerste, was ich bislang in meinem Leben bewerkstelligt habe. Schwerer als vor 20 Jahren mit nur £ 50 in der Tasche nach London zu ziehen, schwerer, als eine dreiteilige TV-Serie für die Hauptsendezeit zu produzieren und dabei gleichzeitig Regie zu führen, schwerer als “Sushi”, “Fantasies” und “Feeling it” zu drehen. Das Schwerste überhaupt. Und vor dem Dreh gab es sehr oft Momente, in denen ich kurz davor war, die Reißleine zu ziehen, weil alles um mich herum immer und immer wieder auseinanderbrach. (more…)

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