My biggest Sex Organ

I am often asked what I mean when I say “my biggest sex organ is between my ears and not between my legs”. What I mean is that if my mind is turned on, my body will follow and will be more tuned into lust than if just my body had been stimulated. And for my mind to be turned on, I love it if I see something that allows me to fantasise. Less is more. I like filling in the gaps.

This is why I love to see faces during orgasm rather than brightly-lit extreme close ups of genitals. This is why I love the Australian streaming site Beautiful Agony and the film “Faces of Orgasm” by Marianna Beck – it just shows people’s faces whilst they get progressively turned on and eventually orgasm. And no it is not just many women that enjoy to visually be turned on in a subtle way, a lot of men like it too… Watch and decide for yourself if you think this video of a woman giving in to pleasure I just came across is hot hot hot:

More info on this clip can be found here.

One Response to My biggest Sex Organ

  1. Vigor Calma says:

    Oh ja. Der feine Zwischenton ist etwas, das nicht nur im Porno gerne vergessen wird. Auch im Sexleben haben sich Frauen wie Männer (durch Pornos auf die falsche Fährte gelockt?) immer mehr auf genitale Kunststückchen konzentriert, und dabei Langsamkeit und Augenkontakt verloren.
    Was für mich schwer zu verstehen ist, denn die Gesichtsaufnahmen von “beautiful agony” gehören zum Erotischsten und Intensivsten, was momentan auf dem Monitor zu finden ist.
    Überhaupt mache ich mehr und mehr die Erfahrung, dass die artistischen Kunststückchen im Mainstream niemand mehr aus der Versenkung locken. Es wird also zu Superlativen gegriffen. Heißt: Die Freakshow, wie auf Jahrmärkten vor zweihundert Jahren.
    Ist das, der Abgrund, der durchquert werden muss, um zu einer neuen sexuellen Kultur zu finden? Damit ein neuer Ausdruck der Lust gefunden werden kann?
    Generell lebe ich gerne nach dem Prinzip “weniger ist mehr”. Das gilt auch für Pornographie und gelebte Sexualität. Es ist eben ein Männermythos, dass Kraft, Wildheit, und ein großer Schwanz für Frau die größte Befriedigung brächte. Ein kleiner Finger, der kaum die Haut der Frau berührt, kann ein Kopfkino auslösen, das einen unglaublichen Orgasmus zur Folge hat.
    Und ganz nebenbei, muss ich als Mann nichts mehr “beweisen”, und “Männchen machen”, sondern darf entspannen, denn es kostet keine Kraft, einen kleinen Finger zu bewegen.
    Ist nur eine Frage der Zeit, bis es sich rumspricht.

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